Vorstand

Satzung

Satzung des „Budo Sportclub Linden e.V. 83“

 

 

§1  Name und Sitz des Vereins, Geschäftsjahr

  1. Der Verein führt den Namen „Budo Sportclub Linden 83“, nachfolgend „BSC“ genannt. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und danach den Namen „Budo Sportclub Linden e.V. 83“ führen.
  2. Der Verein hat seinen Sitz in den angemieteten Büro- und Trainingsräumen an der Hattinger Str. 817, 44879 Bochum.
  3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§2  Zweck, Aufgaben, Gemeinnützigkeit des Vereins

  1. Der BSC verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabeordnung.,
  2. Zweck des Vereins ist die Ausübung und Verbreitung von Selbstverteidigungs- und Wettkampfsport im Bereich des Budo-Sports. Der Satzungszweck wird insbe­sondere durch das Angebot von Kursen aus dem Bereich des Budo-Sports für Kinder und Jugendliche verwirklicht. Daneben werden auch Kurse für Erwach­sene angeboten.
  3. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
  4. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet wer­den. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Keine Person darf durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen oder durch Ausga­ben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, begünstigt werden.
  5. Zur Zweckerfüllung ist der Verein Mitglied im „Landessportbund Nordrhein‑Westfalen e.V.“
    und den für den jeweiligen Sport verantwortlichen Verbänden.

 

§3  Erwerb der Mitgliedschaft

  1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden.
  2. Es gibt folgende Formen der Mitgliedschaft: Erwachsene, Kinder (bis zum vollen­deten 14. Lebensjahr), Jugendliche (14 Jahre bis zum vollendeten 18. Lebensjahr), Geschwister (aus den Mitgliedergruppen Kinder und Jugendliche), Ehrenmitglie­der, Trainer, Vorstandsmitglieder und passive Mitglieder. Für die verschiedenen Mitgliedschaften können unterschiedliche Beitragshöhen festgesetzt werden.
  3. Die Aufnahme in den Verein ist schriftlich beim Vorstand zu beantragen. Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag. Will er dem Antrag nicht stattge­ben, entscheidet hierüber die nächste ordentliche Mitgliederversammlung. Bei Minderjährigen ist der Aufnahmeantrag durch die Eltern oder den gesetzlichen Vertreter zu stellen.
  4. Die Mitgliedschaft wird mit Zahlung der Aufnahmegebühr wirksam.
  5. Auf Vorschlag des Vorstands kann die Mitgliederversammlung verdienstvolle Förderer des BSC als Ehrenmitglied auf Lebenszeit aufnehmen.

 

§4  Beendigung der Mitgliedschaft

  1. Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt oder Ausschluss.
  2. Der Austritt ist gegenüber dem Vorstand schriftlich mitzuteilen. Der Austritt kann nur mit einer Frist von vier Wochen zum 30.06. und 31.12. erfolgen.
    Der Vorstand kann einem Mitglied die sofortige Kündigung anbieten, insbeson­dere dann, wenn Beitragsrückstände bestehen.
  3. Ein Mitglied kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es
    • schuldhaft das Ansehen oder die Interessen des Vereins in schwerwiegender Weise geschädigt oder die ihm nach der Satzung obliegenden Pflichten wie­derholt verletzt hat oder
    • mehr als drei Monate mit der Zahlung seiner Mitgliedsbeiträge im Rück­stand ist und trotz schriftlicher Mahnung unter Androhung des Ausschlusses die rückständigen Beiträge nicht eingezahlt hat.
  4. Dem Mitglied ist Gelegenheit zu geben, in der Mitgliederversammlung zu den Gründen des Ausschlusses Stellung zu nehmen. Diese sind ihm mindestens zwei Wochen vorher mitzuteilen.
  5. Wird eine Trainingsgruppe aufgelöst, steht den Mitgliedern, die am Trainingsbe­trieb in dieser Gruppe teilgenommen haben, ein Sonderkündigungsrecht zu. Die Kündigung der Mitgliedschaft kann in diesen Fällen schriftlich gegenüber dem Vorstand zum Monatsende des Monats der offiziellen Auflösung der Trainings­gruppe erfolgen Die Sonderkündigung muss innerhalb von vier Wochen nach Be­kanntgabe der Auflösung der Trainingsgruppe erfolgen. Nach Ablauf der Frist gelten die Bestimmungen von §4 Absatz b).
  6. Eventuell zuviel gezahlte Mitgliedsbeiträge werden dem Mitglied im Falle einer Sonderkündigung nach §4 Absatz e) erstattet.

 

§ 5  Rechte und Pflichten der Mitglieder

  1. Jedes aktive Mitglied hat das Recht, am Trainingsbetrieb des BSC teilzunehmen. Jedes Mitglied des BSC hat das Recht, an gemeinsamen Veranstaltungen teilzu­nehmen.
  2. Jedes Mitglied hat die Pflicht, die Interessen des BSC zu fördern, insbesondere re­gelmäßig seine Mitgliedsbeiträge zu leisten und, soweit es in seinen Kräften steht, die Veranstaltungen des BSC durch seine Mitarbeit zu unterstützen.
  3. Jedes Mitglied hat die Pflicht, die Satzung anzuerkennen, sowie die Anordnungen des Vorstands und die Beschlüsse der Mitgliederversammlung zu respektieren

 

§ 6  Aufnahmegebühr und Mitgliedsbeiträge

  1. Bei der Aufnahme in den Verein ist eine Aufnahmegebühr zu zahlen. Jedes Mit­glied hat einen monatlich im Voraus fällig werdenden Mitgliedsbeitrag zu ent­richten. Zusätzlich fällt eine Jahresgebühr des für das Mitglied zuständigen Sport­verbandes an, die einmal jährlich vom Mitglied zu zahlen ist.
  2. Von den Mitgliedern werden Geldbeiträge und Aufnahmegebühren erhoben. Die Höhe dieser Zahlungen, die Fälligkeit, die Art und Weise der Zahlung und zu­sätzliche Gebühren bei Zahlungsverzug oder Verwendung eines anderen als des beschlossenen Zahlungsverfahrens regelt eine Beitragsordnung, die vom Vorstand beschlossen wird. Die Beitragsordnung ist nicht Bestandteil der Satzung. Sie wird den Mitgliedern in der jeweils aktuellen Fassung durch Aushang, Rundschreiben oder über die Homepage bekanntgegeben.
  3. Ehrenmitglieder sind von der Aufnahmegebühr und den Mitgliedsbeiträgen be­freit.

 

§ 7  Organe des Vereins

  1. Organe des Vereins sind der Vorstand, der erweiterte Vorstand und die Mitglie­derversammlung.

 

§ 8  Vorstand

  1. Dem Vorstand des Vereins obliegen die Vertretung des Vereins nach § 26 BGB und die Führung seiner Geschäfte. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:
    • Beschluss aller Vereinsangelegenheiten, soweit sie nicht eines Beschlusses der Mitgliederversammlung bedürfen
    • Einberufung und Vorbereitung der Mitgliederversammlungen einschließlich der Aufstellung der Tagesordnung
    • Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung
    • Verwaltung des Vereinsvermögens und Anfertigung des Jahresberichts
    • Aufnahme neuer Mitglieder
  2. Der Vorstand besteht aus dem 1. Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden, dem Geschäftsführer, dem Kassierer und dem Schriftführer.
  3. Der 1. Vorsitzende und der Geschäftsführer vertreten den Verein allein. Im Übrigen vertreten den Verein zwei Vorstandsmitglieder gemeinsam.
  4. Die Mitglieder des Vorstandes werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren einzeln gewählt. Mitglieder des Vorstands können nur Mitglieder des Vereins sein; mit der Mitgliedschaft im Verein endet auch die Mit­gliedschaft im Vorstand. Die Wiederwahl oder die vorzeitige Abberufung eines Mitglieds durch die Mitgliederversammlung sind zulässig. Ein Mitglied bleibt nach Ablauf der regulären Amtszeit bis zur Wahl seines Nachfolgers im Amt. Scheidet ein Mitglied vorzeitig aus dem Vorstand aus, so sind die verbleibenden Mitglieder berechtigt, ein Mitglied des Vereins bis zur Wahl des Nachfolgers durch die Mitgliederversammlung in den Vorstand zu wählen.
  5. Der Vorstand tritt nach Bedarf zusammen. Die Sitzungen werden vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom Geschäftsführer, einberufen. Eine Einberufungsfrist von einer Woche soll eingehalten werden. Der Vorstand ist be­schlussfähig, wenn mindestens drei Vorstandsmitglieder anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung die des Geschäftsführers.
  6. Die Beschlüsse des Vorstandes sind zu protokollieren. Das Protokoll ist vom Schriftführer sowie vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom Ge­schäftsführer oder einem anderen Mitglied des Vorstandes zu unterschreiben.
  7. Der Kassenwart verwaltet die Vereinskasse und führt Buch über die Einnahmen und Ausgaben des Vereins. Er ist berechtigt, Zahlungsanweisungen entsprechend den Beschlüssen des Vorstandes oder der Mitgliederversammlung zu unterzeich­nen.

 

§ 9  Erweiterter Vorstand

  1. Zur Unterstützung und Entlastung bei der Vereinsarbeit kann der Vorstand bis zu zwei weitere Vorstandsmitglieder benennen. Die Ernennung eines Mitglieds für den erweiterten Vorstands muss abweichend von §8 Absatz e) Satz 3 durch alle Vorstandsmitglieder einstimmig erfolgen.
  2. Benannt werden können ein 2. Kassierer und ein 3. Vorsitzender.
  3. Der Mitglieder des erweiterten Vorstands haben in der Vorstandssitzung das glei­che Stimmrecht wie die Vorstandsmitglieder.
  4. Für die Mitglieder des erweiterten Vorstands gelten die Regelungen von §8 Absatz c) Satz 2.

 

§ 10  Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung ist zuständig für die Entscheidungen in folgenden Angelegenheiten:
    • Änderungen der Satzung
    • Auflösung des Vereins
    • Aufnahme neuer Vereinsmitglieder in den Fällen von §3 Absatz b) Satz 3
    • Ernennung von Ehrenmitgliedern gemäß §3 Absatz e)
    • Ausschluss von Mitgliedern aus dem Verein in den Fällen des §4 Absatz c)
    • Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstands
    • Entgegennahme des Jahresberichts und Entlastung des Vorstands
    • Festsetzung der Aufnahmegebühr und der Mitgliedsbeiträge
  2. Mindestens einmal im Jahr, möglichst im ersten Quartal, ist vom Vorstand eine ordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Die Einberufung erfolgt in Textform unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen und unter Angabe der Tagesordnung.
  3. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest. Jedes Vereinsmitglied kann bis spätes­tens eine Woche vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand in Textform eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Über den Antrag entscheidet der Vor­stand. Über Anträge zur Tagesordnung, die vom Vorstand nicht aufgenommen wurden oder die erstmals in der Mitgliederversammlung gestellt werden, ent­scheidet die Mitgliederversammlung mit der Mehrheit der Stimmen der anwesen­den Mitglieder; dies gilt nicht für Anträge, die eine Änderung der Satzung, die Auflösung des Vereins oder Änderungen der Mitgliedsbeiträge zum Gegenstand haben.
  4. Alle Mitglieder ab dem vollendeten 16. Lebensjahr haben ein Stimmrecht.
  5. Alle Mitglieder ab dem vollendeten 18. Lebensjahr haben ein aktives Wahlrecht.
  6. Außerordentliche Mitgliederversammlungen können jederzeit durch den Vorstand einberufen werden. Die Fristen von §10 Absatz  b) Satz 2 sollen eingehalten wer­den.
  7. Der Vorstand hat eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder wenn ein Drittel der Mitglieder dies in Textform unter Angabe des Zwecks und der Gründe beantragt. Soweit die Umstände dies zulassen, ist eine Ladungsfrist von zwei Wochen einzuhalten und die Tagesordnung mit der Einladung bekannt zu geben.
  8. Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden oder vom Geschäftsführer und bei dessen Verhinderung von einem durch die Mitgliederversammlung zu wählenden Versammlungsleiter ge­leitet.
  9. Eine ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Fünftel der stimmberechtigten Mitglieder anwesend ist. Maßgeblich hierfür ist der Mitgliederbestand am Tag der Mitgliederversammlung.
  10. Wird bei der Mitgliederversammlung festgestellt, dass die Mitgliederversamm­lung nicht beschlussfähig ist, kann der Versammlungsleiter die Mitgliederver­sammlung schließen und den Vorstand auffordern, innerhalb von einem Monat zu einer neuen Mitgliederversammlung bei gleicher Tagesordnung einzuladen. Die Fristen von §10 Absatz  b) Satz 2 sollen eingehalten werden. Diese erneute Mit­gliederversammlung ist in jedem Fall beschlussfähig, auch wenn die Vorausset­zungen von §10 Absatz i) nicht erfüllt sind.
  11. Die Mitgliederversammlung beschließt in offener Abstimmung mit der Mehrheit der Stimmen der anwesenden Mitglieder. Kann bei Wahlen kein Kandidat die Mehrheit der Stimmen der anwesenden Mitglieder auf sich vereinen, ist gewählt, wer die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat; zwischen meh­reren Kandidaten ist eine Stichwahl durchzuführen. Stimmenthaltungen gelten als ungültige Stimmen. Beschlüsse über eine Änderung der Satzung bedürfen der Mehrheit von zwei Dritteln, der Beschluss über die Auflösung des Vereins der Zustimmung von neun Zehnteln der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.
  12. Über den Ablauf der Mitgliederversammlung und die gefassten Beschlüsse ist ein Protokoll zu fertigen. Dieses ist vom Schriftführer und vom Versammlungsleiter zu unterschreiben.

 

§11  Jugendvertretung

  1. Zur Wahrung der Interessen der Kinder und Jugendlichen gibt es eine Jugend­vertretung.
  2. Die Jugendvertretung gibt sich eine eigene Satzung, die die Vereinssatzung um die Interessen und Belange der Jugendlichen ergänzt.
  3. Die Jugendsatzung ist Bestandteil dieser Vereinssatzung.
  4. Der Jugendwart soll regelmäßig zu den Vorstandssitzungen eingeladen werden. Ist der Jugendwart verhindert, kann er einen Vertreter entsenden.
  5. Der Jugendwart bzw. der von ihm entsendete Vertreter ist nicht stimmberechtigt. Er soll aber vom Vorstand bei Angelegenheiten, die die Jugendarbeit betreffen, angehört werden. Bei Angelegenheiten, die tief in die Jugendarbeit eingreifen, ist dem Jugendwart Gelegenheit zu geben, die Angelegenheit im Jugendvorstand zu besprechen, bevor der Vorstand über die Angelegenheit abstimmt.

 

 § 12  Führung und Verwaltung des Vereins

  1. Der 1. Vorsitzende bestimmt die Leitlinie und die Schwerpunkte der Arbeit des Vor­standes. Er vertritt den Verein mit seinen Stellvertretern nach Außen und nach Innen. Er ist für die vollständige Information aller Vorstandsmitglieder und für eine harmonische Zusammenarbeit verantwortlich.
  2. Die übrigen Vorstandsmitglieder bearbeiten ihr Sachgebiet ebenfalls unter der gleichen Leitlinie. Alle Vorstandmitglieder haben sich den Aufgaben zu widmen, die mit Ihrem Sachgebiet gewohnheitsrechtlich verbunden sind.
  3. Der Vorstand kann sich eine Geschäftsordnung geben, um seine Aufgaben und deren Bearbeitung zu regeln. Die Geschäftsordnung ist bindend für alle Mitglieder des Vorstands.
  4. Damit eine Geschäftsordnung gültig wird, muss sie in einer Vorstandssitzung ab­weichend von §8 Absatz e) Satz 3 durch alle Vorstandsmitglieder einstimmig an­genommen werden. Änderungen der Geschäftsordnung bedürfen ebenfalls eines einstimmigen Vorstandsbeschlusses aller Vorstandsmitglieder.

 

§ 13  Kassenprüfung

  1. Die Mitgliederversammlung wählt zwei Kassenprüfer. Um eine Kontinuität der Prüfungsarbeit zu gewährleisten, wird jedes Jahr ein Kassenprüfer für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Endet die Amtszeit beider Kassenprüfer im selben Jahr, wird der 2. Kassenprüfer für die Dauer von einem Jahr gewählt. Ein Kassenprüfer kann maximal zwei Mal hintereinander gewählt werden.
  2. Die Kassenprüfer haben die Pflicht und das Recht, die Kasse des BSC und die Kassengeschäfte des Vereins laufend zu überwachen und den Jahresabschluss zu überprüfen. Eine Kassenprüfung soll mindestens eine Woche vorher beim Kassie­rer angemeldet werden.
  3. Die Kassenprüfer legen der Mitgliederversammlung einen Bericht über die Kas­senprüfung vor und schlagen bei ordentlicher Kassenführung die Entlastung des Vorstandes vor.

 

§14  Auflösung des Vereins

  1. Soll der Verein aufgelöst werden, so lädt der Vorstand zu einer Mitgliederver­sammlung ein. Einziger Tagesordnungspunkt darf hier Auflösung des Vereins sein.
  2. Abweichend von §9 Absatz b) Satz 2 hat die Ladung zu dieser Mitgliederver­sammlung mindestens vier Wochen vor dem Versammlungsdatum zu erfolgen.
  3. Im Falle der Auflösung des Vereins sind der 1. Vorsitzende und der Geschäftsfüh­rer gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren, falls die Mitgliederver­sammlung keine anderen Personen beruft.
  4. Bei Auflösung des Vereins geht das gesamte Inventar und Vermögen des BSC an das:
           Hospiz St. Hildegard
           Königsallee 135
           44789 Bochum
  5. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend, wenn der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.

 

§ 15  Datenschutz, Persönlichkeitsrechte, Urheberrecht

  1. Der Verein verarbeitet zur Erfüllung der in dieser Satzung definierten Aufgaben und des Zwecks des Vereins personenbezogene Daten und Daten über persönliche und sachbezogene Verhältnisse seiner Mitglieder. Diese Daten werden darüber hinaus gespeichert, übermittelt und verändert.
  2. Durch ihre Mitgliedschaft und die damit verbundene Anerkennung dieser Satzung stimmen die Mitglieder der
    • Speicherung
    • Bearbeitung
    • Verarbeitung
    • Übermittlung ihrer personenbezogenen Daten im Rahmen der Erfüllung der Aufgaben und Zwecke des Vereins zu. Eine anderweitige Datenverwendung (bspw. Datenver­kauf) ist nicht statthaft.
  3. Jedes Mitglied hat das Recht auf
    • Auskunft über seine gespeicherten Daten
    • Berichtigung seiner gespeicherten Daten im Falle der Unrichtigkeit
    • Sperrung seiner Daten
    • Löschung seiner Daten
  4. Durch ihre Mitgliedschaft und die damit verbundene Anerkennung dieser Satzung stimmen die Mitglieder der Veröffentlichung von Bildern und Namen, auf der Homepage des Vereins zu. Diese Einwilligung gilt auch für die Weitergabe von Bildern und Namen und die Nutzung von Bildern und Namen durch Dritte, die dem Verein nicht bekannt ist.
    Das Mitglied wird aus einer dem Verein nicht bekannten Veröffentlichung von Bildern und Namen keinerlei Rechte gegen den Verein geltend machen. Das Mit­glied hat das Recht dem Verein die weitere Verwendung von Bildern und Namen zu untersagen. Das Mitglied muss dies ausdrücklich durch schriftliche Anzeige gegenüber dem Vorstand tun.
  5. Sämtliche Urheberrechte nach dem UrhG und verwandten Gesetzen an eigenen geistigen Werken eines Mitglieds, deren Neuschöpfung oder Bearbeitungen durch ein Mitglied während der Mitgliedschaft im Verein und hier in Zusammenhang mit eigenen Aktivitäten im Verein, insbesondere einer ehrenamtlichen Tätigkeit für den Verein, stehen ausschließlich und alleine dem Verein zu. Insbesondere an Abbildungen, Zeichnungen, Kalkulationen, Plänen, Bildern, Manuskripten, Auf­sätzen, Redetexten und sonstigen Unterlagen behält sich der Verein die aus­schließlichen Eigentums- und Urheberrechte vor. Dies gilt auch für solche schriftlichen Unterlagen, die als „Vertraulich“ bezeichnet sind.

Hattinger Str. 817

44879 Bochum

Tel.: 0234 - 9409885

info@bsc-linden.de

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